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    <title>samuels  tagebuch (carpe noctem)</title>
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    <description>carpe noctem</description>
    <dc:publisher>samuel</dc:publisher>
    <dc:creator>samuel</dc:creator>
    <dc:date>2008-02-22T23:51:06Z</dc:date>
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    <title>samuels  tagebuch</title>
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  <item rdf:about="http://samuel.twoday.net/stories/4728597/">
    <title>rolf und samuel schwaetzer</title>
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    <description>&lt;object width=&quot;380&quot; height=&quot;313&quot;&gt;&lt;param name=&quot;FlashVars&quot; value=&quot;apiHost=api.sevenload.com&quot;&gt;&lt;param name=&quot;AllowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://de.sevenload.com/pl/DUrVCvI/380x313/swf&quot; &gt;&lt;embed src=&quot;http://de.sevenload.com/pl/DUrVCvI/380x313/swf&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;313&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; AllowScriptAccess=&quot;always&quot; FlashVars=&quot;apiHost=api.sevenload.com&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://de.sevenload.com/videos/DUrVCvI/MLDS-5-Rolf-Habel&quot;&gt;sevenload.com&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>samuel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 samuel</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-22T23:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://samuel.twoday.net/stories/4646831/">
    <title>alles neu</title>
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    <description>gemäß des mottos meines vorletzten eintrages sind meine seiten alle verändert&lt;br /&gt;
nicht mehr so &lt;br /&gt;
wie sie waren &lt;br /&gt;
schön &lt;br /&gt;
rolf.trotz-allem&lt;br /&gt;
ist nicht mehr erreichbar &lt;br /&gt;
die inhalte aber über &lt;a href=&quot;http://spielraum.witchweb.ch/&quot;&gt;den spielraum&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
ich staune&lt;br /&gt;
wie wichtig mir das ist&lt;br /&gt;
doch ich möchte veränderungen eben auch durch kleinigkeiten gespiegelt sehen &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;es hat sich viel viel verändert&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
nicht nur  die umstände&lt;br /&gt;
in mir &lt;br /&gt;
meine einstellungen&lt;br /&gt;
heute bin ich dankbar&lt;br /&gt;
dankbar für alles was mir widerfahren ist&lt;br /&gt;
alles ist kostbar &lt;br /&gt;
alles macht mich aus</description>
    <dc:creator>samuel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 samuel</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-25T12:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://samuel.twoday.net/stories/4510974/">
    <title>nur wer sich verändert</title>
    <link>http://samuel.twoday.net/stories/4510974/</link>
    <description>&lt;b&gt;bleibt sich treu&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/samuel/images/nur.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;nur&quot; width=&quot;67&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/samuel/images/nur.jpg&apos;,578,868);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/samuel/images/nur_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>samuel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 samuel</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-06T01:41:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://samuel.twoday.net/stories/4258711/">
    <title>freecards</title>
    <link>http://samuel.twoday.net/stories/4258711/</link>
    <description>die freecard-site bei &lt;a href=&quot;http://www.missbraucht.de&quot;&gt;http://www.missbraucht.de&lt;/a&gt; ist nun online&lt;br /&gt;
es hat mich sehr gefreut , dass ich soviel unterstützung bekommen habe&lt;br /&gt;
ein gutes gefühl&lt;br /&gt;
danke an alle&lt;br /&gt;
die freecard-site bei &lt;a href=&quot;http://www.missbraucht.de&quot;&gt;http://www.missbraucht.de&lt;/a&gt; ist nun online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;ttp://www.missbraucht.de/indexstart.php?c=freecards/freec/freecard.htm&quot;&gt;zu den freecards&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>samuel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 samuel</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-14T06:38:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://samuel.twoday.net/stories/4204136/">
    <title>sam bei flickr</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/samuelschwaetzer/show/&quot;&gt;klick&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>samuel</dc:creator>
    
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    <dc:date>2007-08-27T22:03:00Z</dc:date>
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    <title>im moment am liebsten photoshop</title>
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    <description>&lt;embed type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; src=&quot;http://de.sevenload.com/~page/swf/widgets/photostack400x300.swf&quot; id=&quot;photostack_400x300&quot; name=&quot;photostack_400x300&quot; bgcolor=&quot;#ffffff&quot; quality=&quot;high&quot; menu=&quot;false&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; flashvars=&quot;fid=TXJJiJj&amp;apiHost=api.sevenload.com&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot;&gt;&lt;/embed&gt;</description>
    <dc:creator>samuel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 samuel</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-24T21:58:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://samuel.twoday.net/stories/3691346/">
    <title>Umgezogen</title>
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    <description>nun ich lebe immer noch, ja und deutlich, sehr deutlich und spürbar besser als zuvor! nicht mehr alleine bin ich mit meiner liebsten zusammen gezogen wohnen wir in einer schönen wohnung unterm dach in einer hellen wohnung&lt;br /&gt;
umgezogen in ein neues leben&lt;br /&gt;
ich bleibe ich und bei mir und bin mir treuer als es mir je möglich war und dafür liebe ich meinen schatz so sehr dass sie mich bei mir läßt mich nicht wo anders haben will, mich nicht anders haben will, mich nicht haben will &lt;br /&gt;
sie ist einfach und gerne bei mir&lt;br /&gt;
ich habe sie gerne um mich und in meiner nähe wir lassen uns so viel raum und die luft zum atmen&lt;br /&gt;
sehr schnell ist das mit unseren umzügen gegangen &lt;br /&gt;
dafür hatten wir uns vorher zeit gelassen uns vorsichtig und behutsam zu nähern &lt;br /&gt;
doch als für uns fest stand, dass wir zusammen ziehen wollen sind wir beide sehr zielstrebig gewesen unser vorhaben in die tat umzusetzen &lt;br /&gt;
auch dafür liebe ich meinen schatz, dass sie durchaus scheu und sehr zurückhaltend sein kann doch wenn sie weiß was sie will und das für richtig hält ist sie nicht zögerlich sondern sehr gradlinig im erreichen ihrer ziele&lt;br /&gt;
und hand in hand bekommt für mich einen neuen klang! noch nie konnte ich mit einem menschen so hand in hand sein , leben und arbeiten &lt;br /&gt;
noch nie hatte ich so ein vertrauen zu einem menschen &lt;br /&gt;
hatte angenommen, dass ich zu wirklichem vertrauen scheinbar nicht in der lage sei &lt;br /&gt;
ich liebe mein lieblingsliebling so sehr dafür, erleben zu dürfen , dass ich sehr wohl vertrauen kann, mich hingeben kann und spüren darf dass ich nicht nur aus kopf und denken bestehe sondern sehr gelassen mir und meiner gesamten person begegnen kann &lt;br /&gt;
dass ich nehmen darf weil ich geben kann &lt;br /&gt;
ich liebe sie dafür dass sie mich spüren lässt, dass ich auch sehr unkompliziert sein kann &lt;br /&gt;
ich liebe sie weil sie dem wort &quot;da sein&quot; soviel neue wunderbare wärme gibt&lt;br /&gt;
ich bin so glücklich und sehr dankbar</description>
    <dc:creator>samuel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 samuel</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-04T22:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://samuel.twoday.net/stories/3436464/">
    <title>frühlingsduft</title>
    <link>http://samuel.twoday.net/stories/3436464/</link>
    <description>oh das wetter kippt! der winter kommt nochmal! Na und? alles wird gut und meist kann es doch nur besser werden. ok, schlimmer geht immer doch nur die harten kommen in den garten!&lt;br /&gt;
sprüche, locker flockig....&lt;br /&gt;
wie einsam bin ich eigentlich? virtuelles zwischenmenschliches, virtuelle begegnungen mit anderen die auch so einsam sind. die zeit haben, weil sie warten auf bessere zeiten und hoffen auf kleine rettungsinseln und dann eines tages taucht das boot auf in das wir einsteigen und sitzen alle im selben boot. endlich nicht mehr alleine können wir jetzt gemeinsam untergehen.&lt;br /&gt;
manchmal ziehts gewaltig in meinem zimmer habe dann alle drei fenster auf mit dem duft des frühlings vermischen sich die schreie der ertrinkenden&lt;br /&gt;
und ich lebe noch auch auf dem tiefsten grund der fremden gewässer&lt;br /&gt;
stille dröhnt mir laut in den ohren, die vielen bilder lassen mich erblinden&lt;br /&gt;
doch so wirklich du auch bist schwimmen können wir beide nicht&lt;br /&gt;
doch ich liebe dich so gut ich kann oder will und glaub mir&lt;br /&gt;
das tue ich mit sehr viel freude gehe ich unter in diesem duft</description>
    <dc:creator>samuel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 samuel</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-14T19:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://samuel.twoday.net/stories/2791900/">
    <title>wow,ist es lange her...</title>
    <link>http://samuel.twoday.net/stories/2791900/</link>
    <description>....dass ich bei mir war. ich mein hier, bei mir. irgendwie bin ich im moment mehr bei mir, als je zuvor. doch habe ich vergessen wer ich bin. irgendwie keine erinnerungen mehr. klar krieg ich da was zusammen. war jetzt eher bildlich gesprochen und gemeint. es interessiert mich nicht mehr, was war. weil es war. viel, viel spannender finde ich was ist. da scheint mal die sonne und dann regnet es und alles ist so intensiv. so bis gleich, bis zum nächsten buchstaben, soweit mag ich denken. bis zum ende des satzes ist es mir viel zu weit entfernt. mir ist es möglich einfach loszulegen. nun gut ich bin ein mensch und als solcher lerne ich aus der vergangenheit. wenn ich sehr viel glück habe. aber deshalb immer nach hinten schauen? nöö, ne. da verpasse ich am end was vor mir ist.  und so direkt vor mir. was sein könnte, tja, fast alles könnte sein. ich kann mir immer nur begrenzt was vorstellen und nicht in die zukunft blicken. die vergangenheit seh ich auch nicht, da ist es zu dunkel. aber hier, jetzt ist es grad schön</description>
    <dc:creator>samuel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 samuel</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-12T03:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://samuel.twoday.net/stories/2051044/">
    <title>danach</title>
    <link>http://samuel.twoday.net/stories/2051044/</link>
    <description>vorbei&lt;br /&gt;
ein sturm der gefühle und gestern noch auf &lt;a href=&quot;http://www.darkerradio.com/&quot;&gt;http://www.darkerradio.com/&lt;/a&gt; 3std. sendung zum aktionstag&lt;br /&gt;
sehr gut&lt;br /&gt;
doch heute falle ich in ein loch bin müde und schlecht gelaunt&lt;br /&gt;
hab kopfschmerzen wie schon lange nicht mehr&lt;br /&gt;
und sehe alles schwarz&lt;br /&gt;
danke sage ich &lt;a href=&quot;http://www.missbraucht.de/indexstart.php&quot;&gt;http://www.missbraucht.de/indexstart.php&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
danke sage ich &lt;a href=&quot;http://www.gegen-missbrauch.de/new.php?link=start_new.php&quot;&gt;http://www.gegen-missbrauch.de/new.php?link=start_new.php&lt;/a&gt; und allen die dabei waren  &lt;br /&gt;
danke sage ich &lt;a href=&quot;http://spielraum.our-life.de/&quot;&gt;http://spielraum.our-life.de/&lt;/a&gt; meinem spielraum team&lt;br /&gt;
doch jetzt muss ich erst wieder neue kraft schöpfen</description>
    <dc:creator>samuel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 samuel</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-22T13:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://samuel.twoday.net/stories/1583629/">
    <title>kaum noch winter</title>
    <link>http://samuel.twoday.net/stories/1583629/</link>
    <description>heute ists wie frühling, blasses sonnenlicht und emsige weinbauern&lt;br /&gt;
meine hündin ist faul oder sie ist beleidigt&lt;br /&gt;
&quot;wenn ich nicht nach wasserratten wühlen darf, dann will ich nur schlafen...&quot; verständlich&lt;br /&gt;
ich müsste mehr tun als ich kann. das heft muss fertig werden!&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://spielraum.twoday.net/&quot;&gt;&lt;b&gt;der 2.Aktionstag NEIN-Gemeinsam gegen Missbrauch in Hamburg&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; kommt schneller als ich denke&lt;br /&gt;
in meinem forum gabs schon richtig zank und menschen die beim spielraum nicht mehr mitmachen wollen.&lt;br /&gt;
ja, ich bin autoritär. ich halte den aktionstag für eine politische aktion und ich kann mich an so etwas nur beteiligen, wenn ich da mit meiner sehr persönlichen sicht dran gehe. und die ist nun mal sehr träumerisch, sehr verspielt. ich kann mich nicht dahin stellen und mahnen und mit erhobenen zeigefinger vorwürfe machen. nicht das es nicht richtig ist das menschen da harte fakten präsentieren und auch ein stück konfrontieren. nur meines ist das nicht&lt;br /&gt;
ich möchte auf die begegnung auf das gespräch aufmerksam machen&lt;br /&gt;
deutlich machen dass spielerisch auch schwere und sehr unschöne probleme leichter zu lösen sind</description>
    <dc:creator>samuel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 samuel</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-17T13:41:02Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://samuel.twoday.net/stories/1337880/">
    <title>berechtigte zweifel</title>
    <link>http://samuel.twoday.net/stories/1337880/</link>
    <description>es ist vorbei dieses supergetue! also ich will hier nichts gegen christen sagen. auch mich nicht gegen religion oder glauben wenden. da hat jede und jeder sein kreuz zu tragen und soll das tun wie er möchte.&lt;br /&gt;
ich sag das extra mal so. wohl wissend und sehend wie erfüllend und bereichernd ernsthaft und aufrichtig gelebter glaube sein kann. diesen menschen ist dies hier auch wirklich nicht gewidmet. ich beschwer mich hier mal klar und deutlich über diese mitläufer. diese halbgaren, diese die meinen sie könnten ihren ganz persönlichen sonderbaren kuhhandel mit gott haben. so wie sie immer diese krummen und schrägen geschäfte in ihrem leben betreiben.  angeblich glauben  sie, halten aber nichts von der kirche, wenden sich gegen die religion an deren gott sie glauben. ich empfinde das als drückebergerisch und flach. sich so jedes türchen offenlassend sind sie die veräter all derer die  eben auch all die mühen und die kompliziertheiten ihrer religösen überzeugungen auf sich nehmen. die am haus bauen, es hegen und pflegen. während die, die meinen, einen glauben könne mensch auch mieten wie ein auto oder meinen, das sei so ne art &quot;shareware&quot; alles nur verbrauchen und nichts anderes als hoffnungslos abergläubig sind. da ist mir ein entschieden und bewusst gottloser doch deutlich lieber&lt;br /&gt;
weil so sehr wir menschen auch auf glauben angewiesen sind, ist doch allgemeine gutgläubigkeit eher verheerend. glauben ist so schwer wie zweifeln und beides braucht sehr viel geduld und übung.&lt;br /&gt;
Zweifel ist immer  berechtigt und etwas sehr aufbauendes. Verzweiflung ist nicht das Ergebniss von Zweifel.&lt;br /&gt;
Bezweifle alles! Glaube nichts! Versuche es! wenigstens einmal, bitte. denn da ist kein gott für deine kleinen persönlichen ängste.solange du sie nicht als deine aufgaben, als deine hingabe erkennst. du hälst diese tür verschlossen und bist noch beleidigt, dass sie dann weihnachten nicht automatisch offen ist.&lt;br /&gt;
so genug religiöses &lt;br /&gt;
weihnachten auch ein familienfest. ist dir schon mal in den sinn gekommen, liebesglück,beziehungen, familienglück grundsätzlich zu bezweifeln. also wo soll das denn herkommen? das wächst doch nicht auf bäumen und ist auch nicht im bücherladen zu kaufen. es ist auch nicht eine frage der erkenntniss oder von einstellungen.&lt;br /&gt;
erstmal ist so etwas einfach nicht da. installiert werden kann es sehr temporär von sehr bescheidenen und demütigen menschen.&lt;br /&gt;
solange da mit höchster ansprüchlichkeit nach gegiert wird, darf sich wirklich niemand wundern das es so nicht geht.&lt;br /&gt;
schon mal überlegt, ob du mit dir zusammen sein willst?&lt;br /&gt;
und dann heilig abend zutiefst entäuscht von sich dem oder den andern, die einsamkeit beklagend. ja ich weiß das fernsehprogramm wiederholt sich auch ständig.&lt;br /&gt;
die meisten familien enstehn zwar durch sehr unbedachten austausch von körperflüssigkeiten und aus etwas zu gieriger haltung sind aber selten bewusste entscheidungen zu einer gemeinschaft.&lt;br /&gt;
und zu weihnacht solls dann plötzlich alles da sein? warum? woher? durch eine haltung,wie die, ich machs mal wie die andern, ist keine fruchtbarkeit möglich. nun gut, es ist vorbei geh du mal deine geschenke umtauschen und mach dir keine sorgen, du machst schon alles richtig. bin nur ich, der da berechtigte zweifel hat.</description>
    <dc:creator>samuel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 samuel</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-30T01:00:34Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://samuel.twoday.net/stories/1120797/">
    <title>im Dunkeln</title>
    <link>http://samuel.twoday.net/stories/1120797/</link>
    <description>ein unerklärliches geräusch&lt;br /&gt;
erinnert mich an ratten&lt;br /&gt;
fressen meine seele&lt;br /&gt;
ich spüre das loch in der wand&lt;br /&gt;
es blutet&lt;br /&gt;
mein herz schmerzt&lt;br /&gt;
ich kann es nicht spüren&lt;br /&gt;
wolltest du mir was sagen?&lt;br /&gt;
möchte überhaupt jemand mit mir reden?&lt;br /&gt;
du nervst&lt;br /&gt;
mich interessieren nur deine gefühle&lt;br /&gt;
was du willst ist mir egal&lt;br /&gt;
es ist mir gleichgültig&lt;br /&gt;
völlig versunken&lt;br /&gt;
vergesse  ich mich&lt;br /&gt;
und meine wünsche&lt;br /&gt;
hast du wünsche?&lt;br /&gt;
wieso?&lt;br /&gt;
die schlimmste krankheit an der ich leide&lt;br /&gt;
das bin ich&lt;br /&gt;
mir selbst das furchtbarste &lt;br /&gt;
was mir passieren konnte&lt;br /&gt;
das mag ich an mir&lt;br /&gt;
obwohl mein selbstmitleid&lt;br /&gt;
mich ekelt&lt;br /&gt;
essen, trinken und jedes menschliche geräusch&lt;br /&gt;
erinnert mich an ratten&lt;br /&gt;
wenn ich nicht so faul wäre &lt;br /&gt;
würde ich das laufrad verlassen&lt;br /&gt;
und irgendetwas tun&lt;br /&gt;
es anpacken, mal aufräumen&lt;br /&gt;
waschen, spülen, essenkochen &lt;br /&gt;
doch ich lauf lieber im kreis&lt;br /&gt;
und weiter&lt;br /&gt;
verständnisloser unsinn in meinem kopf&lt;br /&gt;
schmerzt mich jede erinnerung&lt;br /&gt;
jedes geräusch werde ich lichtscheu&lt;br /&gt;
und bleibe immer im dunkeln&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/samuel/images/brueckenkopf2.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;brueckenkopf2&quot; width=&quot;67&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/samuel/images/brueckenkopf2.jpg&apos;,268,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/samuel/images/brueckenkopf2_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>samuel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 samuel</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-04T18:34:13Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://samuel.twoday.net/stories/1014998/">
    <title>merkwürdige Äußerung</title>
    <link>http://samuel.twoday.net/stories/1014998/</link>
    <description>Mein Künstlerkollege und Freund brachte nun zum wiederholten male diese merkwürdige Äußerung, er sei neidisch auf mein Thema, auf meine Geschichte.&lt;br /&gt;
Er habe da nichts vergleichbares vorzuweisen. Ich wüsste wenigstens warum ich Kunst machen müsse.&lt;br /&gt;
Nun einmal so ein Gedanke, da schnappe ich nach Luft und komme kaum noch zum Atmen, doch da rede ich noch mit ihm darüber. Versuche Missverständnisse zu klären.&lt;br /&gt;
Monate später dieselben Gedankengänge, laut von ihm vorgebracht. Da werde ich wütend, traurig und bin entsetzt.&lt;br /&gt;
Er besorgt mir eine Ausstellungsmöglichkeit, 500 &#8364; Reinverdienst wären für mich drin. Für ihn wären dabei fast das dreifache drin. Ich lehne ab, ich stelle meine Bilder nicht aus, weil evtl. Verdienstmöglichkeiten damit verbunden sind. Ich stelle nur dann was aus, wenn ich meine, etwas zu sagen zu haben, etwas öffentlich sagen zu haben. Ich habe dann auch nichts dagegen, wenn meine Arbeit entlohnt wird. Ich muss das so machen für mein Seelenheil. Wohl wütend, weil ihm ein gutes Geschäft durch die Lappen geht, sagt er zu diesen Argumenten von mir, ich trüge meine wunde Seele vor mir her, würde mich hinter meiner Geschichte verstecken.&lt;br /&gt;
Mir tut das weh.&lt;br /&gt;
Ich verstecke mich nicht hinter meiner Geschichte. Das habe ich früher getan oder besser gesagt ich war in ihr versteckt. Heute stelle ich mich schützend vor meine Geschichte.&lt;br /&gt;
Tja, ich kann die gut verstehen, die sich nicht offen dazu äußern wollen, dass sie in ihrer Kindheit sexuell missbraucht wurden. Es wird gegen sie verwand, immer von fast jedem.  Von ähnlichen oder ebensolchen Opfern werde ich schnell mal wie ein Verräter gesehen, wie einer, dem es um Opfervorführung ginge. Von den weniger informierten von den sogenannten  Nichtbetroffenen, die es genau betrachtet gar nicht geben kann, werde ich als Mitleidsjäger eingestuft. Als einer der es immer noch nicht hinter sich gelassen hat. Als einer der ewig entwicklungsgehemmt bleibt. Was ich hinter mich gebracht habe, was ich bewältigt habe, wie ich mich entwickelt habe, das können sich die meisten einfach nicht vorstellen, weil sie nicht glauben, das Menschen solch einen Überlebenswillen haben. Sie können es nicht glauben und sehen, weil sie einen meistens wohlgelaunten, liebevollen, offenen und interessierten Menschen in mir vor sich sehen. Mitleid erlebe ich als Abwehr. Also bin ich nicht daran interessiert. Doch es ist die alte Geschichte, Hiob wurde bestraft für das Überbringen der schlechten Nachricht. Ich habe die Wunden doch nicht gerissen, auf die ich hinweise. meine persönliche Geschichte geht nur meine besten Freunde was an. Doch bin ich der Meinung, dass es unbedingt nötig ist, öffentlich, klar, laut und überdeutlich immer wieder daraufhin zu weisen., dass wir täglich den Missbrauch von Kindern gleichgültig geschehen lassen. Ich kann nur hoffen, dass es mir viele Menschen gleichtun und ihre Empfindlichkeiten deutlich vor sich hertragen. Dieses ständige, Faust  in  der -Tasche machen, dieses ständige, Wahrheiten verbergen wollen, halte ich nur dafür geeignet, jeder Form von Missbrauch Vorschub zu leisten.&lt;br /&gt;
Zu lange musste ich mich verstellen, lügen um den Täter zu schützen.&lt;br /&gt;
Übrigens die Täter verstehen meine Haltung und mein Herz auf der Zunge noch am besten. Sie fühlen sich entlarvt, entdeckt. Sie regen sich am meisten über mich auf.&lt;br /&gt;
Also, ich begehe, ganz eindeutig, ständig diese öffentliche Seelenschau, um mich vor Tätern zu schützen. Und um so zorniger oder angeblich wohlwollend kritischer, ja, sogar neidischer, wie ich nun lernen musste, ein Mensch auf mich und meine Art, meine Geschichte als Mittel einzusetzen, reagiert, um so klarer sehe ich den Menschen vor mir, der deutlich sein missbräuchliches Verhalten verteidigen will.&lt;br /&gt;
Denn das Thema ist ja deshalb so schwierig, weil wir alle in irgendeiner Form Missbraucher sind. Abhängigkeiten ausnutzen wollen. Freiheit verhindern wollen.&lt;br /&gt;
Es ist deshalb ja so ein langer Weg dahin, das Kinder geschützter und geförderter groß werden können, weil niemand vorhat sich evtl. scharfe Kritiker seiner Selbst groß zu ziehen. Licht ist ein gutes Mittel gegen Missbrauch!</description>
    <dc:creator>samuel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 samuel</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-28T22:47:22Z</dc:date>
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    <title>unerklärliche traurigkeiten</title>
    <link>http://samuel.twoday.net/stories/967095/</link>
    <description>wasser längst vergessener träume&lt;br /&gt;
absichten einer kleinen blume&lt;br /&gt;
war doch unsre schwester&lt;br /&gt;
vergangenes blühen&lt;br /&gt;
der wind schleicht durch die sträucher&lt;br /&gt;
macht kleine türen auf &lt;br /&gt;
für die nester &lt;br /&gt;
in denen sich der herbst zu hause fühlen soll&lt;br /&gt;
wohlige runde mit freunden&lt;br /&gt;
lecker essen feines denken&lt;br /&gt;
wohlgesonnen werde ich geliebt&lt;br /&gt;
alles ist schön&lt;br /&gt;
warum bin ich nicht glücklich&lt;br /&gt;
trauer in mir fühlt sich betrogen&lt;br /&gt;
wann darf sie wieder mit mir alleine sein&lt;br /&gt;
habe ich angst fröhlich, heiter und gelassen zu sein?&lt;br /&gt;
süchtig auf meine trauer lauernd?&lt;br /&gt;
ich bin oft lieber alleine&lt;br /&gt;
wenn ich so traurig bin&lt;br /&gt;
so tief traurig und will gar nicht wissen warum&lt;br /&gt;
und wie lange sie bleiben will &lt;br /&gt;
meine trauer&lt;br /&gt;
nur möchte ich aufrichtig bleiben können&lt;br /&gt;
nicht lächeln&lt;br /&gt;
wenn ich ängstlich frage&lt;br /&gt;
nicht so verbindlich sein&lt;br /&gt;
wenn ich fliehen will&lt;br /&gt;
möchte nicht mehr so warten müssen&lt;br /&gt;
auf meine gelegenheiten&lt;br /&gt;
in denen meine gefühle&lt;br /&gt;
unerklärlich bleiben dürfen</description>
    <dc:creator>samuel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 samuel</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-11T17:42:21Z</dc:date>
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